Die richtige Software ist der Schlüssel für das Ausschöpfen des PC-Leistungspotenzials. Deshalb sollte bei der Auswahl der Software stets das Leistungsspektrum des auszustattenden PCs berücksichtigt werden.
Grundausstattung
Das Betriebssystem ist das wichtigste Element für das Starten des PCs und die Grundlage für die Kompatibilität mit weiteren Softwarekomponenten. Daher sollte ein Betriebssystem gewählt werden, das mit möglichst vielen Softwareanbietern kompatibel ist.
Je anfälliger das Betriebssystem ist, umso häufiger wird das Arbeiten am PC erschwert werden. Zudem sollte das Betriebssystem auch multimediatauglich sein und einen Internetbrowser bieten.
Zusatzausstattung
Das Betriebssystem bietet zwar meist eine gewisse Grundausstattung an kleinen Programmen (z.B. Textverarbeitung), jedoch bieten diese meist sehr spartanische Funktionen. Demzufolge sollten Programme für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentationen nicht fehlen.
Es gibt sogar günstige PC Software, die sich mit den gängigen kommerziellen Programmen messen lassen können. Viele Dokumente sind im PDF-Format verfügbar. Daher ist es notwenig, den Adobe Reader zu installieren. Die Software steht auf vielen Internetseiten gratis zum Download bereit.
Sicherheitsausstattung
PCs und das Internet sind seit einigen Jahren untrennbare Begriffe geworden. Da eine verstärkte Nutzung des Internets auch Kriminelle anlockt, steigt die Gefahr, Opfer einer Hackerattacke zu werden. Aus diesem Grund darf auf keinem PC eine Anti-Viren-Software fehlen.
Da die Zahl der Viren stetig steigt, sollte eine Komponente gewählt werden, die möglichst häufig durch Updates Schutz vor den aktuellsten Viren bietet. Ebenso ist eine Firewall unabdingbar, da so unerlaubte Zugriffe relativ gut abgewehrt werden können.
Fazit
Für einen PC braucht man mindestens folgende Softwarekomponenten: Betriebssystem, Textverarbeitungs- Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramm, Adobe Reader sowie Virenschutz und Firewall.
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