Was Monitorhersteller, Filmproduzenten und viele Games-Schmieden seit Jahrzehnten versuchen, wird immer mehr Realität. 3D ist stark im Kommen und mit neuen Techniken hält dieser plastische Film- und Spielgenuss nun auch beim Endverbraucher Einzug.
Spätestens mit dem Erfolg von Kinofilmen wie Avatar und Alice in Wonderland überzeugt 3D mit einem völlig neuen Seherlebnis. Doch nach dem Kino ist auch vor der DVD: Die Fans wollen auch zuhause ein dreidimensionales Vergnügen. Das ist mit der Generation neuer Fernseher noch schwer, aber immer besser möglich. Etwas weiter sind die Hersteller von 3D-Monitoren, die auch von der Spielebranche angetrieben die neuen Techniken ermöglicht haben. Die erfreuliche Folge: Die dritte Dimension wird technisch ausgereifter und die Preise für 3D-Monitore fallen auf ein akzeptables Maß. Und die Entwicklung geht fieberhaft weiter.
Es scheint in der Theorie einfacher, als es in der praktischen Umsetzung ist: Um dreidimensionale Bilder zu erzeugen, muss das Auge „betrogen“ werden. Technisch versucht man dies, indem 3D-Monitore für beide Augen getrennte Bilder senden. Im Gehirn werden diese zusammengefügt und es entsteht der gewünschte 3D-Effekt. Möglich ist dies aktuell bei fast allen Geräten nur mit einer speziellen 3D-Brille, eine „Standalone-Lösung“ ist für die Massenproduktion noch zu teuer bzw. zu wenig ausgereift.
Die aktuelle Entwicklung schreitet zügig voran. Schon jetzt sind die Geräte erschwinglich und liefern zum Teil atemberaubende 3D-Bilder. Ein völlig neues Erlebnis am Monitor! Die Spieler oder Zuschauer können hinabtauchen in die gezeigte Welt und erleben räumliche Bilder hautnah. Sie fühlen sich quasi mittendrin im Geschehen.
Schon jetzt sind 3D-Monitore eine gute Wahl, um 3D-Spiele und 3D-Filme zu genießen. Wenn die Entwicklung so rasant weitergeht, gehört den 3D-Monitoren die Zukunft.
Recent Comments