Google hat Konkurrenz?

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Naja zumindest Medienberichten zufolgen. Dass sich Google von neuen Suchmaschinen am Markt nicht sonderlich beeindrucken lässt war klar, aber dass Cuil so schlechte Ergebnisse liefert war mir nicht bewusst. Bis jetzt habe ich noch nie die Seiten angezeigt bekommen, die ich gesucht habe. Angeblich werden die Bilder, die bei Suchergebnissen angezeigt werden verwendet, ohne dass Rechte daran bestehen.

Naja sieht alles noch ein wenig gewöhnungsbedürftig aus, mal sehen was Cuil kann…

That’s cuil!

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Tja die neueste Suchmaschine am Markt ist mittlerweile in aller Munde. Und das nicht zu Unrecht, denn mit über 120 Milliarden indexierten Seiten, hat man weitaus mehr Seiten gespeichert als Google und die restliche Konkurrenz. Das Design erinnert mich im ersten Moment stark an jenes von Apple, auch die Suchergebnisse sind gewöhnungsbedürftig.

Wie die Ergebnisse bei den Suchen zustande kommen ist mir noch gänzlich ein Rätsel, genau so wie man “richtig” die Suchfunktion benutzt. Auf jeden Fall ist die Ergebnisseite aufgrund von vielen Bilder optisch deutlich ansprechender als bei Google.

Einspruch vom Einspruch

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Als ich letzte Woche das Schreiben bekam in dem mir Google mitteilte, dass der Einspruch abgelehnt wurde, war mir eines sofort klar: Ich versuche es noch einmal. Ich fülle nochmals das Formular für Einsprüche aus, nur dieses Mal ein wenig anders. Damit wollte ich nicht nur wieder ins Programm wieder aufgenommen werden (das habe ich schon fast aufgegeben), sondern auch Testen, ob die ganze Kommunikation bezüglich AdSense von Google automatisiert geführt wird.

Und was macht Google? Einfach nicht antworten. Damit steht für mich fest, dass es nichts bringt zu versuchen den Kontakt mit Google aufzubauen. Es mag Kunden beziehungsweise Partner geben, mit denen Google redet, das ist aber sicher nicht der Otto-Normal-Partner. Damit stellt sich für mich weiter die Frage, was ein Einspruch überhaupt bringt wenn das kein Mensch ansieht? Ich versteh es einfach nicht…

Blogg dich zum Millionär!

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So oder so ähnlich lauten Werbeslogans, die in der Regel viel versprechen und nur wenig davon halten. Das Geld würde Einem praktisch zufliegen, mann müsste nur noch die Arme ausstrecken und zupacken. Nun ja so einfach ist es natürlich nicht, aber um sich ein gutes Geld mit seinem eigenen Blog zu verdienen braucht es wirklich nicht mehr als ein wenig Fleiß und Geduld.

Thema des Blogs
Zuerst ist es wichtig sich auf einen bestimmten Themenbereich festzulegen. Dabei ist es ganz egal ob es sich um ein persönliches Blog handelt oder nicht. Natürlich bietet ein persönliches Blog eine größere Chance Leser zu gewinnen, da es erstens absolut exklusive Inhalte sind (weil es sich um die eigenen Meinung handelt), zum Zweiten ist für viele die Tatsache in fremden „Tagebüchern“ lesen zu können schon Anreiz genug.

Internetadresse und Blogsystem
Eine Gratis Domain kommt hier nicht in Frage, viele potenzielle Leser verschreckt man dadurch. Das wirkt unprofessionell und ist absolut unnötig, zumahl es heute Hostinglösungen zu Dumping Preisen gibt. Beim den Blogsystemen gibt es eine große Auswahl. Das bekannteste ist Wordpress, das nicht zuletzt aufgrund der einfachen Handhabung sehr für Anfänger geeignet ist. Desweiteren gibt es zu Wordpress enorm viele Erweiterungen, vorgefertigte Designs sowie hilfreiche bereits integrierte Funktionen.

Werbemittel implementieren
Grundsätzlich sollten Werbemittel bzw. Anzeigen themenrelevant sein. Dadurch ist die Chance gegeben höhere Verdienste zu erzielen. Ebay bietet zum Beispiel „Relevance Ads“ an. Hier werden zum Themeninhalt der Seite passende Artikel bei aktuellen Auktionen angezeigt. Klickt ein User auf die Anzeige und übt gewisse Tätigkeiten innerhalb der nächsten 30 Tage aus, also sprich gibt er Gebote ab oder kauft er etwas, so erhält man einen prozentmäßigen Anteil als Provision gutgeschrieben. Aber das nur als Beispiel am Rande.

Mindestens genauso wichtig ist es aber, dass nicht ständig die selben Werbeanzeigen angezeigt werden. Das ist langweilig, die Besucher gewöhnen sich nach einer Zeit daran nehmen die Anzeige garnicht mehr war. -> Werbeblindheit! Aus diesem Grund habe ich ein kleines php Script geschrieben, dass ausgewählte Anzeigen zufällig anzeigt. Ich empfehle eine Auswahl von mindestens 3 Bannern/Werbemitteln. Das Script unter Downloads zu finden.

Grundsätzlich kann man das Blog nach Abschluss aller technischen Arbeiten, also ohne Inhalte schon online stellen. Erst wenn einige Einträge vorhanden sind ist es zu empfehlen die Seite bei diversen Webkatalogen und Artikelverzeichnissen einzutragen. Ab jetzt kann aktiv geworben werden, sei es im Freundes- und Bekanntenkreis oder anderswo. Jetzt sollte wenn möglich täglich ein neuer Eintrag hinzukommen. Es ist nicht unbedingt nötig jedesmal einen Roman zu schreiben, man kann auch mal Fragen stellen, die Besucher können ja via Kommentar antworten.

Das waren die grundlegenden Schritte meiner ganz persönlichen Unternehmensberatung heute, auf die einzelnen Bereiche gehe ich bei den folgenden Beiträgen näher ein.

Erste .me unter dem Hammer!

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Kaum kann man die neue Domainendung registrieren, findet man auch schon die ersten Verkäufer, die versuchen Ihre .me Domains an den Mann zu bringen. Bei SEDO habe ich vor kurzem “kicks.me” gefunden, das aktuell höchste Gebot stand einen Tag vor Ende der Auktion bei 170$.

Sedo me Domain

Alleine an den ersten beiden Tagen seit Einführung der .me Endung wurden über 50.000 Domains registriert - eine enorme Nachfrage! Wenn man den Wert solcher Domains betrachtet, muss man auch die Tatsache miteinbeziehen, dass jetzt noch ein großes Angebot vorhanden ist. Hier kommt speziell noch dazu, dass es verhältnissmäßig nur wenige gute .me Domains gibt. Anders als bei gängigen Endungen wie .com oder .de sind hier nur Domains begeht bei denen der Name zusammen mit “me” (engl.) einen Sinn ergibt.

Dass eine vom Namen bzw. Sinn her gut gewählte Domain in einem Jahr locker für über 300$ weggeht, daran habe ich keine Zweifel. Ich persönlich werde noch mit dem Verkauf warten, den was bringt’s wenn ich die Domains jetzt hergebe? Die Jahresgebühr muss sowieso gezahlt werden und der Wert meiner Lieblinge wird mit Sicherheit nicht fallen.

N bisschen Seo halt…

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Angeregt von einer sehr lustigen Diskussion im Abakus Forum habe ich mich entschlossen die Seo-Merkmale heraus zu suchen, die auf mich zutreffen und diese plausibel zu erklären:

Du bist ein Seo wenn….

Du nur in diesem Abakus Forum postest.

Ganz ehrlich, es gibt nichts Vergleichbares im deutschsprachigen Raum.

… du vom Optimieren träumst.

Das ist normal. Ein Lehrer träumt auch sicher von einer guten Leistung seiner Schüler.

… Du immer ca. 10 Fenster mit wichtigen Webprojekten offen hast, um beschäftigt auszusehen.

Immer noch besser als

… Du eigentlich nie etwas Richtiges zu tun hast.

… Du aus Spass am optimieren dazu neigst Überstunden zu machen.

Klar. Irgendwann macht sich das bezahlt. Hoffentlich…

… wenn du die Anzahl deiner Backlinks kennst, dir aber deine eigene Telefonnummer nicht merken kannst!

Ich hab eine Webadresse und Mail, das reicht. Mich braucht niemand anrufen.

Google ist nicht böse! Oder?

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Erst heute Vormittag bin ich auf einen sehr interessanten Beitrag von Uwe Tippmann gestoßen. Es geht grob gesagt darum, wie Google wahrgenommen wird. Nachdem ich schon vor einigen Tagen über einen Videobeitrag im ZDF, der genau dieses Thema behandelt, gebloggt habe, möchte ich das dieses Kapitel noch einmal konkreter mit EUCH besprechen.

Viele die “googlen” wissen gar nicht, dass jede Eingabe, jedes Klicken auf ein Suchergebnis oder Blättern auf die nächste Seite im Hintergrund aufgezeichnet wird. - Von Google natürlich. Diese Informationen werden dann in Form einer IP-Adresse 18 Monate lang gespeichert. Bisher kam immer das Argument, dass die Daten für Funktionen wie die automatische Rechtschreibkorrektur verwendet werden, also Dinge, die dem User zu Gute kommen. Kann man glauben, ich tu’s jedenfalls nicht!

Und jetzt kommt der Teil wo ich euch Frage, wie Ihr mit oben genannten Tatsachen umgeht. Habt ihr Bedenken, dass zu viele Infos über euch an Google gehen oder geht das an euch vorbei, kümmert euch nicht weiter?

Falls ihr dem Ganzen kritisch gegenüber steht, welche Lösungen stehen zur Verfügung? Proxys für die Suche verwenden, damit Google erst gar nicht weiß wo man zuhause ist? Eure Meinung bitte…

Gute Konditionen bei .me?

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Als Stammgast in diversen englischsprachigen SEO-Foren habe ich mitbekommen, dass davon gesprochen wurde, dass .me-Domains nur über eine Zeitraum von mindestens 2 Jahren registriert werden können. Weiters haben mir einige User erzählt, dass sie dafür nur knapp 40$ zahlen haben müssen. Das entspricht einem Betrag von umgerechnet rund 13€ pro Jahr.

Mich hat sofort stutzig gemacht, dass ich bei United-Domains für genau die selbe Domainendung 39€ pro Jahr zahlen musste. Ja richtig gelesen, pro Jahr! Jetzt war ich komplett verwirrt, da ich dachte, dass das mit den 2 Jahren eine Vorgabe war über die sich nicht der Registrar hinwegsetzen konnte. Sofort habe ich mit dem Support Kontakt aufgenommen und folgende Antwort erhalten:

UD Antwort

Im Endeffekt bedeutet das, dass ich pro Jahr um 26€ mehr zahle, als jemand, der die Domain zum Beispiel bei Godaddy in den USA registriert hat. Dass keine Kosten für die eMail-Weiterleitung oder für die Einrichtung von Sub-Domains anfallen bringt mir Garnichts, da ich die Domains zurzeit nur “liegen” habe und nichts damit mache.

Da ich bei meinem anderen Hosting Anbieter das Kontingent an Domains, die man bei meinem Paket registrieren kann, schon ausgeschöpft habe wollte ich es hier auf die Schnelle über UD machen, bei denen ich schon ein paar Domains habe. In Zukunft werde ich mir sowas gründlicher überlegen, aber in diesem Fall war wenig Zeit noch gute Domains zu erwischen.

Nix mehr mit Google AdSense

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Nachdem letzte Woche mein Google AdSense Konto aufgrund mir unbekannter Tatsachen gesperrt wurde, habe ich heute ein Antwortschreiben auf meinen Einspruch erhalten:

AdSense Antwort

Traurig aber wahr. Es gibt eindeutige Indizien dafür, dass ungültige Klicks von der Konkurrenz gemacht wurde. Dies wurde in meinem Einspruchschreiben auch deutlich und klar verständlich geschildet. Sogar die einzelnen Anzeichen dafür wurden genauestens erklärt.

Ausreichend und sorgfältig wurde meiner Ansicht nach garnichts geprüft, ansonsten wäre klar ersichtlich gewesen, woher die Klicks stammen. Aber wahrscheinlich werden die Antwortschreiben automatisiert generiert, wenn ein bestimmtes Keyword drinnen vorkommt wird der Einspruch gewährt, ansonsten abgelehnt….

Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie einfach es ist ein fremdes AdSense Konto zu deaktivieren. Google kann alles, aber für solche Probleme haben sie keine Lösungen parat. De facto bedeutet das, dass ich 117$ einfach so verloren habe. Ich stand so kurz davor den Scheck zu erhalten, weil auch Monatsende war.

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